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In der Rosenthaler Vorstadt etwas abseits vom Hackeschen Markt gelegen ist die St. Elisabeth-Kirche
unweit des Volksparks am Weinberg. 1835 ließ König Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) in der schnell gewachsenen Rosenthaler Vorstadt „zur moralischen Erhebung der Verhältnisse“ ein eigenes Gotteshaus bauen. Er beauftragte Karl Friedrich Schinkel, der St. Elisabeth im „antikischen Stil“ erbaute. 1888 wurde mit dem Bau des Pfarrhauses an der Invalidenstraße begonnen und 1907 das neue Gemeindehaus (heute bekannt als Villa Elisabeth) neben der Kirche eingeweiht. Die Kirche wurde 1935 zur Hundertjahrfeier renoviert. 1945 wurde sie durch eine Phosphorbombe getroffen und brannte vollständig aus. Nachdem St. Elisabeth für fast ein halbes Jahrhundert Ruine geblieben war, wurde sie 1991 mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gesichert und wird seit 1999 wiederaufgebaut. Dabei wurden fehlende Wände ergänzt, außerdem bekam der Kirchenraum ein neues Dach sowie neue Fenster.

Nutzbare Flächen:
Saal: 300m²

Objekteignung:
Firmenevent, Gala-Dinner, Produktpräsentationen, Konferenzen, Seminare und Tagungen, Film- und Fotoarbeiten, Modenschauen, Konzert

Personenanzahl:
Gesetztes Essen bis zu 300 Personen
„Get Together“ bis zu 400 Personen
Konzertbestuhlung 350 - 400 Personen

Adresse:
Invalidenstr. 3, 10115 Berlin Mitte

Internetpräsenz:
www.elisabeth.berlin/kulturorte/st-elisabeth

Weitere Informationen:
Grundriss St.Elisabeth.pdf

Verkehrsanbindung:
U8 Rosenthaler Platz, S-Nordbahnhof

Besonderheiten:
Die Veranstaltung muss dem Raum angemessen sein.
Für größere Veranstaltungen kann auch die unmittelbar benachbarte Villa Elisabeth dazugemietet werden
Starkstromanschluss vorhanden
noch keine Heizung - externe Beheizung möglich

 

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